Bezirksapostel besucht Pausa

Schon lange sehnte die kleine vogtländische Gemeinde den Besuch von Bezirksapostel Wilfried Klingler herbei. Dementsprechend wurden Vorbereitungen getroffen, vor allem durch die Kinder und Jugendlichen. So überraschten sie den Bezirksapostel - nicht nur bei der Begrüßung.

Am 27. Juli 2011 besuchte Bezirksapostel Wilfried Klinger die Gemeinde Pausa an der sächsisch-thüringischen Grenze. Er wurde begleitet von Bischof Ralph Wittich und Bezirksältesten Thomas Blank.

Die Vorsteher aus dem Kirchenbezirk Plauen und die Gemeinde Mühltroff waren zu diesem Festgottesdienst mit eingeladen.

Grundlage des Gottesdienstes war das Bibelwort 1. Thessalonicher 3, aus 2-3:

"und sandten Timotheus, unsern Bruder und Gottes Mitarbeiter am Evangelium Christi, euch zu stärken und zu ermahnen in eurem Glauben, damit nicht jemand wankend würde in diesen Bedrängnissen."

Die Gottesdienstteilnehmer erhielten in der Predigt wertvolle Hinweise, wie ein Christ äußere und innere Bedrängnisse werten und damit umgehen kann. Auch Bischof Wittich ging in seinem Mitdienen darauf ein.

Der fröhlich-frische Gesang der Kinder und Jugendlichen prägte die Begegnung mit dem Bezirksapostel wesentlich. Bereits zur Begrüßung vor der Kirche schallte ihm das Lied "Wir haben Freude zu verschenken" entgegen (Nr. 106 aus "Stimmt mit ein", dem Kinderliederbuch der Neuapostolischen Kirche).

Der Gottesdienst wurde mit einem besonderen musikalischen Arrangement beschlossen. Gemeinde, Chor und Kinder sangen gemeinsam den Kanon "Lasst uns miteinander" (aus "Kinder und Musik" - Teil II Materialsammlung der Neuapostolischen Kirche). Begleitet wurden sie dabei von Orgel, Klarinette und Saxophon.

Im Anschluss an das besondere Gottesdiensterleben hatten alle die Möglichkeit zu einem persönlichen Gespräch mit dem Bezirksapostel. Er nahm sich für jeden Zeit.

Wenige Tage später erhielten die Gemeindemitglieder Erinnerungsfotos. Nicht zuletzt dadurch bleibt diese Begegnung für alle Anwesenden unvergessen und geht als Höhepunkt in die Geschichte der Gemeinde Pausa ein.

Text: S.C./Fotos: S.W.